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Litradukt

Litradukt, gegründet 2006, ist ein Kleinverlag für Literatur aus der Karibik, speziell aus Haiti. Wir dürften der einzige deutschsprachige Verlag mit diesem Schwerpunkt sein.

Unsere Bücher sind in jeder guten Buchhandlung sowie bei KNV und Libri erhältlich.

Wenn Sie über Neuerscheinungen und Veranstaltungen informiert werden möchten, schicken Sie eine kurze Mail an info@litradukt.de. Wir nehmen Sie dann in den Verteiler für unsere Infomail auf.

Aktuelles und Termine

Louis Philippe Dalembert: Neues Buch und Lesereise

Am 15. Oktober erscheint Louis-Philippe Dalemberts Roman „Die Götter reisen bei Nacht“. Das Buch wird auf einer Lesereise mit bislang folgenden Stationen vorgestellt (Angaben werden laufend aktualisiert):

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Unsere Bücher

Die Götter reisen in der Nacht
von Louis-Philippe Dalembert
200 Seiten

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Ich bin am Leben
von Kettly Mars
128 Seiten

„ein beeindruckendes Stück Literatur aus einem Land, das (…) eine äußerst lebendige literarische Szene unterhält“ (SZ)

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Wer hat Guy und Jacques Colin verraten?
von Anthony Phelps
116 Seiten

„Auf höchsten literarischen Niveau“ (SRF 2 Kultur)

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Soro
von Gary Victor
140 Seiten

„Ein Krimi ohne Beispiel, ein beispiellos guter Roman” (WDR5)

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Der Zwang des Unvollendeten
von Anthony Phelps
176 Seiten

„Es gehört zu den faszinierenden Widersprüchen dieses Buches, dass Anthony Phelps über die Geschichte eines literarischen Scheiterns seine Heimat als Autor wiederfindet.“ (SZ)

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Jenseits der See
von Louis-Philippe Dalembert
145 Seiten

„Ein harter, aber guter Roman“ (SWR 2)

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Schweinezeiten
von Gary Victor
130 Seiten

ein „130-Seiten-Konzentrat großartiger Kriminalliteratur“ (DIE ZEIT)

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Vor dem Verdursten
von Kettly Mars
124 Seiten

„Diese Geschichte ist ein adäquates Spiegelbild von Haiti: eines Landes, geschlagen von vielen Katastrophen, aus denen immer wieder Poesie entsteht.“ (SWR2)

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Jahrestag
von Lyonel Trouillot
96 Seiten

„Ein eindrucksvolles Porträt der haitianischen Gesellschaft“ (Die ZEIT)

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Das Testament der Einsamen
von Emmelie Prophète
115 Seiten

„Emmelie Prophète schreibt, wie sie in einem Interview erzählt, um die eigene Haut zu retten. (…) Und indem sie so für sich spricht, ist ihr ein intensives Stück postkolonialer Literatur gelungen.“ (SWR2)

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Wilde Zeiten
von Kettly Mars
216 Seiten

„Wilde Zeiten von Kettly Mars ist nicht nur literarisch ein großer Wurf – das Buch ist ein Meilenstein auf Haitis holprigem Weg zur Aufarbeitung seiner Vergangenheit.“ (Die ZEIT)

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Victoire
von Maryse Condé
268 Seiten

„Glänzend übersetzt, unterhaltsam und lehrreich“ (FAZ)

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Fado
von Kettly Mars
85 Seiten

„Ein Roman wie ein Fiebertraum“ (Die Presse)

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Das Lachen Haitis
von Georges Anglade
312 Seiten

„Anglade ist ein wirklich großer Schriftsteller, und seine Geschichten sind traurig, aber wunderschön.“ (Deutschlandradio Kultur)

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Schädelernte
von Abdourahman A. Waberi
76 Seiten

„Das Buch stört verstörend“ (St. Galler Tagblatt)

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Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi
von Louis-Philippe Dalembert
145 Seiten

„In wohl keiner anderen Region werden so viele faszinierende Romane über die verlorene Welt der Kindheit geschrieben wie in der englisch- und französischsprachigen Karibik. Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi ist einer der schönsten.“ (ila)

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Und wenn Haiti den USA den Krieg erklärt?
von Georges Anglade
100 Seiten

„Eine brillante Politsatire“ (FAZ)

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Die Insel am Ende der Träume
von Louis-Philippe Dalembert
240 Seiten
„Glücklicher Jim Hawkins! (…) Moderne Abenteuergeschichten sind komplizierter. Dafür zeitgemäß. Wenn Autoren von Dalemberts Qualität sie schreiben.“ (NDR)

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Der Blutchor
von Gary Victor
100 Seiten

„Blutig (…), vom Wahnsinn beleckt und zugleich ungeheuer komisch – ein grausiges Vergnügen eben.“ (Rheinzeitung)

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